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EROTIK - MEINE ANSPRÜCHE
Die Art von Dominanz, die ich liebe und präsentiere, ist die
Selbstverständlichkeit der Verehrung der Frau durch den Mann.
Es ist für mich ein natürlicher Ursprung, dass der Mann
die Frau vergöttert, sich bemüht um ihre Gnade, ihn überhaupt
wahrzunehmen. Meine italienische Herkunft hat mich gelehrt, dies als
Selbstverständlichkeit zu sehen und zu fordern.
Kontrolle über die männliche Erregung
Die Kontrolle über die männliche sexuelle Erregung macht
mir Spaß und erregt mich selbst. Es ist meine Natur und meine
Leidenschaft, auf eine spielerische Art Methoden anzuwenden, - von
denen ich profimäßig weiß, welche ich bei verschieden
veranlagten Typen von Männern einzusetzen habe - um die Lust
der permanenten Erregung zu steigern und anhalten zu lassen.
Absoluter Gehorsam
In diesem Zustand weiß ich, dass der Mann (Sklave) sich absolut
in meine Hörigkeit fallen lässt und ich ihn gezielt für
meine Interessen und Leidenschaften abrufen und einsetzen kann. Bei
diesem Spiel setze ich auch sehr gerne meine femininen Waffen, meine
weiblichen Reize, genussvoll ein. Meine Methoden und Werkzeuge sind
dabei nur Begleiteffekt.
Ich liebe die Vorstellung bei meinen Spielen in einem mir angemessenen,
exklusiven Rahmen weitere Personen, bevorzugt weiblich dominante Personen,
als Mitspieler dabei zu haben. Ich liebe es ebenso mehrere Sklaven
an ihrem Halsband zu numerieren, das sie permanent zusammen mit einem
Schwanzriemen für mich zu tragen haben und sie in meiner Gefangenschaft,
was auch in freier Gesellschaft sein kann, immer abrufbereit zu meinem
Vergnügen parat zu haben.
Dabei lasse ich mich von keinen Vorstellungen begrenzen, sondern schaffe
immer wieder einen speziellen Moment der Überraschung, der dem
Rahmen der Gegebenheiten entspricht. Dabei empfinde ich unglaubliche
Spannung und Lebendigkeit und den Reiz, die Emotionen meines Gegenübers
immer wieder neu zu erfahren.
Inspiration, Hingabe und Verehrung
Es ist mir dabei wichtig, dass meine Männersklaven die Lust,
die Verehrung und die Hingabe mir immer wieder als Inspiration offenbaren.
An mir selbst inspiriert mich elegante Kleidung, halterlose Nylonstrümpfe,
absolute High Heels, hohe Schaftstiefel, lange Handschuhe, tiefe Rückendékolletés,
lange enge Röcke oder superkurze Minis. Meine Lieblingsdesigner
sind Gucci, Christian Dior, Chanel und Giorgio Armani.
Sehr wohl fühle ich mich auch in Pelzen, bevorzugt auf meiner
bloßen Haut, mit High Heels oder offenen Sandaletten. An Pelzen
bevorzuge ich Luchs und schwarzen Edelnerz. Meine Finger-u. Fußnägel
ziert roter, auf meine Nuance abgestimmter Lack. An Schmuck trage
ich gerne dezente, aber aussagekräftige Diamanten, deren Feuer
mich oft auf gute Gedanken bringt.
Mein Gefühl der Verwandtschaft zur Raubkatze inspiriert mich
sehr zum Design vom Leopardenmuster, was ich auch gerne in allen Variationen
trage. Ein besonderer Fetisch von mir ist die Uniform. Sie unterstreicht
für mich den Anspruch auf unbedingten Gehorsam und ist die Ausstrahlung
von Macht in Perfektion. In spaciger Laune schlüpfe ich gern
in eng anliegendes Latex und durchschreite die Sphären im Moment
der Ewigkeit.
Diesen Kult entdecke ich immer mehr als Reflektion in Modemagazinen,
wie zum Beispiel Vogue, Madame und Elle. |
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